Der zweite Tag hat es echt in sich. Er ist die längste Etappe (147 km) mit den meisten Höhenmetetn (1800 m). Also genau die richtige Trainingsausfahrt für mich. Es ging von Znojmo nach Tabor.
Bereits das Frühstück erinnerte mich an letzte Tour, und die vorletzte. Es gab mal wieder am ersten Tag keinen Kaffee. Dafür war diesmal die Njtella nicht im Kühlwagen aufbewahrt worden.
Heute 'beglücke' ich das italienisch-britisch-tschechische Team Olympia mit meine Anwesenheit. Davide, den Capitano, kenne ich schon seit unseren gemeinsamen Tagen damals am Fusse des Gotthards (a.d.R. GBI Europe 2009).
Zu Tim, dem Country Champion aus UK, und Radek, unserer tschechischen Bergziege, gesellten sich noch Leonardo, den ich auch von der GBI 2009 kenne, Giovanni und Andrea (m), mit dem ich früher häufig in der Mittagspause laufem war.
Bereits kurz nach dem Start erwischte uns der erste Schauer, zum Glück nur ein kurzer. Dafür belohnte die Landschaft mit zahlreichen Burgen und Seen, die immer irgendwie sehr nett im Weg rumlagen. Und den ganzen Tag ging es stetig auf und ab, bis auf knapp 700 m Höhe. Am Verpflegungspunkt war ich dann auch schon ziemlich im Eimer, aber danach ging es irgendwie deutlich einfacher. Als wir am frühen Abend endlich Tabor erreichten und das Ende der Fahrt herbeisehnten, wurden wir wie aus dem Nichts noch mit einer steilen Rampe zur City, einer halsbrecherischen Kopfsteinpflasterabfahrt und noch einem finalen Anstieg belohnt. Aber dann kam das Camp in Sicht und später wurden wir sogar nich mit einen tollen Regenbogen belohnt
Mittwoch, 1. Juni 2016
Olympia in Böhmen
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