Heute im Team Espresso Bar.
Sonntag, 29. Mai 2016
Samstag, 28. Mai 2016
Vienna calling
Heute sind wir endlich in Wien angekommen. War doch noch eine ziemliche Fahrerei mit dem Wohnmobil. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. So haben wir noch die schöne Donau besucht und sind das letzte Stück sogar über Land gefahren, um Land und Leute kennenzulernen. Und dann sind wir noch in Klosterneuburg vorbeigefahren, unserem Startplatz am Sonntag. Und siehe da, es gab schon erste Anzeichen einer bevorstehenden 'Veranstaltung'.
Danach ging es endlich nach Wien. Unsere Herberge macht einen guten Eindruck. Allerdings blieb mir ach hier mein Zimmerglück von gestern hold. Als wir einchecken wollten, war nur ein Einzelzimmer reserviert und das Hotel heute ausgebucht. Was für ein Sch.... Zu guter letzt hat ich eine freundliche Rezeptionistin aber doch unseres Unglückes angenommen und konnte noch Zimmer tauschen, daß wir jetzt ein kuscheliges Doppelzimmer im Dachgeschoss haben (mit direktem Notausstieg aufs Dach und Blick auf eines dieser berühmten Wiener Kaffeehäuser - Mc Café). Da ich gestern abend noch feststellen musste, daß ich meine Zahnbürste zuhause vergessen habe, und diese glücklicherweise im benachbarten Billa erstehen konnte, freue ich mich gleich ganz besonders aufs Zähneputzen. So soll das sein, liebe Kinder! Heute abend gabs dann noch original Wiener Schnitzel, also die plattgeklopfte Babykuh. Sehr lecker, kann ich nur empfehlen.
Und morgen ist Großkampftag angesagt. Ab mittags werden erst die 50 Helfer empfangen, dann die Teamleader gebrieft und zum Schluss ein (Groß-)Teil der Fahrer zur Onsite-Registrierung erwartet. Bin mal gespannt, was das gibt. Ist für mich ja auch das erste Mal in dieser Rolle. Daher hau ich mich jetzt hin und wünsche a guats Nächtle.
Danach ging es endlich nach Wien. Unsere Herberge macht einen guten Eindruck. Allerdings blieb mir ach hier mein Zimmerglück von gestern hold. Als wir einchecken wollten, war nur ein Einzelzimmer reserviert und das Hotel heute ausgebucht. Was für ein Sch.... Zu guter letzt hat ich eine freundliche Rezeptionistin aber doch unseres Unglückes angenommen und konnte noch Zimmer tauschen, daß wir jetzt ein kuscheliges Doppelzimmer im Dachgeschoss haben (mit direktem Notausstieg aufs Dach und Blick auf eines dieser berühmten Wiener Kaffeehäuser - Mc Café). Da ich gestern abend noch feststellen musste, daß ich meine Zahnbürste zuhause vergessen habe, und diese glücklicherweise im benachbarten Billa erstehen konnte, freue ich mich gleich ganz besonders aufs Zähneputzen. So soll das sein, liebe Kinder! Heute abend gabs dann noch original Wiener Schnitzel, also die plattgeklopfte Babykuh. Sehr lecker, kann ich nur empfehlen.
Und morgen ist Großkampftag angesagt. Ab mittags werden erst die 50 Helfer empfangen, dann die Teamleader gebrieft und zum Schluss ein (Groß-)Teil der Fahrer zur Onsite-Registrierung erwartet. Bin mal gespannt, was das gibt. Ist für mich ja auch das erste Mal in dieser Rolle. Daher hau ich mich jetzt hin und wünsche a guats Nächtle.
Freitag, 27. Mai 2016
Tour mobil
Endlich geht es los. Nach Wochen der Vorbereitung, eher planerisch als trainingstechnisch, geht es heute endlich Richtung Wien. Mit dem neuen gebrauchten Wohnmobil der GBI, das zukünfig als Touroffice eingesetzt wird, fahren Jürgen, seines Zeichens Head of Touroffice und ich, meines Zeichens Headless Chicken, nach Wien. Einen ersten verspäteten Snack gab es im befreundeten bajuwarischen Ausland im Spessart. Das Kaff Waldaschaff kredenzte uns Fränkische Spezialitäten vom Feinsten. Binding Lager und Fränkischen Wurstsalat. Mehr war hier aber auch nicht los. Also ging es weiter mit dem WoMo Richtung Zonengrenze. Unser geplantes Nachtlager wurde in der Nähe von Regensburg in einem schönen Brauhaus-Gasthof Stanglbräu aufgeschlagen. Hier gab es ein (oder auch mehere) lang ersehnte bayrische Bierchen und eine Hax'n. Ganz was Feines für die Hüft'n. Und obendrein gab es sogar noch ein Storchennest auf dem Schornstein. Provinz, willkommen. Alles sehr sehr urig, nur die Leute hat man so schlecht verstanden. Man könnte meinen, man ist schon im Ausland.
Nach erfolgter Bettschwerebefüllung gab es dann noch ein würdiges Finale. Das gebuchte Doppelzimmer hatte zwar tatsächlich zwei Betten aber nur ein Bettzeug! Und das Pensionspersonal war wohl schon zuhause (in ihren gemütlichen Betten), als wir unser Zimmer in Beschlag nahmen. Und ich stehe jetzt hier mit ohne Bettzeug, und mein Schlafsack ist mit im Fahrradkarton verpackt. Also nochmal alle Schränke auf den Gängen inspiziert, und siehe da, zumindest ein Kopfkissenbezug und Plümmobezug konnte ich noch ausfindig machen. Zum Glück habe ich noch mein Schnuffelkopfkissen dabei. So kann ich mich zumindest schon mal auf die kommenden Nächte im GBI-Camp einstimmen.
Morgen geht es dann weiter nach Wien. Noch ca. 450 km. Vielleicht haben wir ja nachmittags noch etwas zeit für Sightseeing. Und vielleicht gibts morgen auch etwas mehr Bettwäsche.
Nach erfolgter Bettschwerebefüllung gab es dann noch ein würdiges Finale. Das gebuchte Doppelzimmer hatte zwar tatsächlich zwei Betten aber nur ein Bettzeug! Und das Pensionspersonal war wohl schon zuhause (in ihren gemütlichen Betten), als wir unser Zimmer in Beschlag nahmen. Und ich stehe jetzt hier mit ohne Bettzeug, und mein Schlafsack ist mit im Fahrradkarton verpackt. Also nochmal alle Schränke auf den Gängen inspiziert, und siehe da, zumindest ein Kopfkissenbezug und Plümmobezug konnte ich noch ausfindig machen. Zum Glück habe ich noch mein Schnuffelkopfkissen dabei. So kann ich mich zumindest schon mal auf die kommenden Nächte im GBI-Camp einstimmen.
Morgen geht es dann weiter nach Wien. Noch ca. 450 km. Vielleicht haben wir ja nachmittags noch etwas zeit für Sightseeing. Und vielleicht gibts morgen auch etwas mehr Bettwäsche.
Dienstag, 17. Mai 2016
Meine ganz persönliche GBI Bucket List
Hat nicht jeder von uns schon mal überlegt, was er (oder sie) noch alles schönes machen muß, bevor die Kette klemmt??? Irgendwie ich auch. Aber nie so richtig. Und dann las ich den sensationellen Lebensratgeber von Sean Brummel 'Einen Scheiß muß ich'. Sean ist was die Bucketlist angeht, eher ein Totalverweigerer. Also dann doch keine '100 Dinge, die ich im Leben noch tun muß'? Da ich aber ein Freund von Statistiken bin, und gerne meine geplanten Tasks am Ende mit einem Häkchen versehe, werde ich für die kommende GBI-Tour mal eine Ausnahme machen und meine ganz persönliche Bucket-List aufstellen. Auf der Tour versuche ich mich dann daran zu erinnern und die Tasks virtuell abzuhaken (falls ich es schaffe mit einem photografischen Beleg). Hier meine Top Ten:
Wer hat aufgepasst??? Richtig! Das sind gar nicht 10 To-do's, sondern 11! Das 11. ist sozusagen das Top of the Tops, das i-Pünktchen der Dinge, für die man die GBI nutzen kann, das Alphatierchen unter den Lemmingen. Oder mal etwas, wovon auch andere etwas haben. Dafür lohnt es sich doch zu strampeln, oder?
- Das erste Mal in meinem Leben Salzburger Nockerln essen.
- Ein Selfie mit einem Fiaker.
- In jedem Land mindestens einen Geocache finden.
- Original tschechisches Bier trinken und dazu das tschechische Nationalgericht 'Svícková na smetane' (na, wer weiß was das ist???) probieren.
- Mindestens 5 Teilnehmer davon überzeugen, daß sie unbedingt im September mit mir auf die GBI Italia zur 4-tägigen Toskanarundreise kommen müssen, weil die Tour einfach hammergeil wird.
- Am 2. Tag 150 km und 1800 Höhenmeter radeln und trotzdem abends noch sitzen (und lachen) können.
- Den Biergarten U Fleku in Prag besuchen und schauen, ob der halbe Liter Bier immer noch 35 Pfennig wie zu meinen Abiturfahrtzeiten kostet, und immer noch rosa Schaum hat.
- Dresden endlich mal ohne Wolkenbruch (wie anno dazumal bei der GBI 2010) erleben und die Schönheit der Stadt so richtig geniessen.
- Im Tropical Island die Riesenrutsche runtersausen.
- An 7 Tagen in 7 unterschiedlichen Teams mit mindestens 7 unterschiedlichen Nationalitäten radfahren (wobei die Kölner und Bayern ausnahmsweise mit zu den Deutschen gezählt werden, damit es etwas schwieriger wird).
- Spenden in Höhe von mind. 1000 € für das Kinderhaus MANUS sammeln.
Wer hat aufgepasst??? Richtig! Das sind gar nicht 10 To-do's, sondern 11! Das 11. ist sozusagen das Top of the Tops, das i-Pünktchen der Dinge, für die man die GBI nutzen kann, das Alphatierchen unter den Lemmingen. Oder mal etwas, wovon auch andere etwas haben. Dafür lohnt es sich doch zu strampeln, oder?
Sonntag, 8. Mai 2016
Trainingstour mit Hindernissen
27 Grad Celsius, kein Wölkchen am Himmel und den Nachmittag frei - was will man mehr. Also nix wie rauf auf den Sattel und ab dafür.
Da ich eh noch eine lange 'Königstrainingsetappe' für alle Interessierten vor der Tour anbieten wollte und diese selbst noch nicht komplett abgefahren bin, wollte ich zumindest den ersten Teil heute testen und somit zum zweiten Mal in diesem Jahr die 100 (km) knacken. Alles läuft zunächst super. Unterwegs auf dem Weg den Esel (warum der so heißt kann mir bis heute kein Mensch sagen) runter nach Kettwig treffe ich sogar noch einen ebenfalls in weiß-grün gewandeten GBI-Jünger auf dem Weg nach oben. Also - nicht ganz nach oben - nur den Esel rauf. Und selbst in den High Hills der Ruhrhöhen läuft alles erstaunlich gut. In Essen-Heidhausen treffe ich dann auf eine andere Rennradfahrer(in - glaube ich zumindest, konnte sie nur von weitem und hinten sehen). Mein männliches Ego war jedenfalls der Meinung, daß man(n) nicht einfach so hinterher fährt oder sich gar abhängen lässt. Also gebe ich noch etwas Dampf in den Kessel, dann geht es eine schöne schattige Strasse bergab und wieder bergauf. Leider mit etwas zu vielen (manche nennen es Unebenheiten oder Asphaltporen, ich nenne es) Schlaglöcher, und als ich eines davon versehentlich durchfahre, spüre ich das Unheil schon irgenwie. Etwas ist anders als vorher. Und dann höre ich auch noch so ein unheilvolles Geräusch. Pffffff. Und schon ist meinem Vorderreifen die Puste ausgegangen. Schöne Sch...
Aber ich habe ja alles an Werkzeug dabei. Also Bike auf den Kopf gestellt, Werkzeug und Ersatzschlauch raus und ran ans Werk. Alles gut soweit - und ich habe sogar statt Pumpe diese wunderbaren CO2-Kartuschen, die das Rad in Nullkommanix aufpumpen, ganz ohne lästiges Pumpen. Das hatte ich schon mal am Mountainbike ausprobiert, mit sehr mäßigem Erfolg = Patrone verschwendet und dann doch manuell pumpen müssen. Heute habe ich nicht eine Patrone verschwendet, sondern ZWEI. Und Luft war trotzdem keine im Reifen. Dafür war mein Ventil und die Kartusche mit einer weihnachtlich-anmutenden weißen Schicht überzogen und arschkalt. Zum Glück hatte ich ja Handschuhe an. Half aber alles nichts, die Luft war sonst wo (atmosphärisch vermolkült), aber der Reifen weiterhin platt. Und eine Luftpumpe braucht man ja nicht, bei diesen tollen Kartuschen (dachte ich vorher noch). Da sich auch weit und breit kein anderer Fahrradfahrer mit Luftpumpe oder auch ohne sehen ließ (wo waren die nur alle hin?) musste ich wohl oder übel zurück zum nächsten Dorf (schieben). Natürlich erstmal in die falsche Richtung bergab :-(. Im Ort habe ich mir dann an einem Kiosk die BamS (weil mich die Neugier packte), einen Snickers (weil mich der Hunger packte) und eine Flasche Bier (weil mich der Frust packte) gekauft und auf mein persönliches Muttertagstaxi gewartet.
So sind aus den anvisierten 110 km doch nur etwas über 70 geworden. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß die geplante 'Königstrainingsetappe' landschaftlich sehr sehenswert, sportlich herausfordernd und für Deppen wie mich zu schnell zu Ende ist. Und ich habe mir als Quintessenz des Tages vorgenommen, demnächst wieder auf Oldschool-Luftpumpen zu setzen und nicht auf diesen neumodischen Kram.
Da ich eh noch eine lange 'Königstrainingsetappe' für alle Interessierten vor der Tour anbieten wollte und diese selbst noch nicht komplett abgefahren bin, wollte ich zumindest den ersten Teil heute testen und somit zum zweiten Mal in diesem Jahr die 100 (km) knacken. Alles läuft zunächst super. Unterwegs auf dem Weg den Esel (warum der so heißt kann mir bis heute kein Mensch sagen) runter nach Kettwig treffe ich sogar noch einen ebenfalls in weiß-grün gewandeten GBI-Jünger auf dem Weg nach oben. Also - nicht ganz nach oben - nur den Esel rauf. Und selbst in den High Hills der Ruhrhöhen läuft alles erstaunlich gut. In Essen-Heidhausen treffe ich dann auf eine andere Rennradfahrer(in - glaube ich zumindest, konnte sie nur von weitem und hinten sehen). Mein männliches Ego war jedenfalls der Meinung, daß man(n) nicht einfach so hinterher fährt oder sich gar abhängen lässt. Also gebe ich noch etwas Dampf in den Kessel, dann geht es eine schöne schattige Strasse bergab und wieder bergauf. Leider mit etwas zu vielen (manche nennen es Unebenheiten oder Asphaltporen, ich nenne es) Schlaglöcher, und als ich eines davon versehentlich durchfahre, spüre ich das Unheil schon irgenwie. Etwas ist anders als vorher. Und dann höre ich auch noch so ein unheilvolles Geräusch. Pffffff. Und schon ist meinem Vorderreifen die Puste ausgegangen. Schöne Sch...
Aber ich habe ja alles an Werkzeug dabei. Also Bike auf den Kopf gestellt, Werkzeug und Ersatzschlauch raus und ran ans Werk. Alles gut soweit - und ich habe sogar statt Pumpe diese wunderbaren CO2-Kartuschen, die das Rad in Nullkommanix aufpumpen, ganz ohne lästiges Pumpen. Das hatte ich schon mal am Mountainbike ausprobiert, mit sehr mäßigem Erfolg = Patrone verschwendet und dann doch manuell pumpen müssen. Heute habe ich nicht eine Patrone verschwendet, sondern ZWEI. Und Luft war trotzdem keine im Reifen. Dafür war mein Ventil und die Kartusche mit einer weihnachtlich-anmutenden weißen Schicht überzogen und arschkalt. Zum Glück hatte ich ja Handschuhe an. Half aber alles nichts, die Luft war sonst wo (atmosphärisch vermolkült), aber der Reifen weiterhin platt. Und eine Luftpumpe braucht man ja nicht, bei diesen tollen Kartuschen (dachte ich vorher noch). Da sich auch weit und breit kein anderer Fahrradfahrer mit Luftpumpe oder auch ohne sehen ließ (wo waren die nur alle hin?) musste ich wohl oder übel zurück zum nächsten Dorf (schieben). Natürlich erstmal in die falsche Richtung bergab :-(. Im Ort habe ich mir dann an einem Kiosk die BamS (weil mich die Neugier packte), einen Snickers (weil mich der Hunger packte) und eine Flasche Bier (weil mich der Frust packte) gekauft und auf mein persönliches Muttertagstaxi gewartet.
So sind aus den anvisierten 110 km doch nur etwas über 70 geworden. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß die geplante 'Königstrainingsetappe' landschaftlich sehr sehenswert, sportlich herausfordernd und für Deppen wie mich zu schnell zu Ende ist. Und ich habe mir als Quintessenz des Tages vorgenommen, demnächst wieder auf Oldschool-Luftpumpen zu setzen und nicht auf diesen neumodischen Kram.
Freitag, 6. Mai 2016
Noch 23 Tage bis zum Start
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| Unser Trainingsteam |
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| Idyllische Niederrhein-Landschaft |
Heute habe ich dann auch meine einige meiner ehemaligen und diesjährigen GBI-Mitfahrer mit einer kleinen Spende bedacht. Es ist ja nicht so, daß ich immer nur von anderen die Spenden einsammele und mich selbst auslasse. Nur spende ich dann lieber wiederum für andere Fahrer. So kommt ein schöner Spendenkreislauf zustande mit einem ständigen Geben und Nehmen.
Und ich möchte auch nicht versäumen, ich schon einmal bei denjenigen zu bedanken, die bereits so toll in meinem Namen gespendet haben. Aufgrund der - sagen wir mal 'verbesserungsfähigen' - Spendenportallösung kann ich leider nicht immer und vor allem nicht sofort sehen, wer in meinem Namen gespendet hat. Aber ich habe bereits mitbekommen, daß bis zum 19. April bereits weit über 500 Euro an Spenden eingegangen sind. Mein Dank gilt den Vodafone Kollegen Frank, Guy und Waldemar sowie allen, die den Verzehr der Karnevals-Berliner am Campus mit Spenden belohnt haben. Auch die ehemaligen oder noch aktiven Mitradler Thomas, Andre und Gerd haben sich an der guten Sache beteiligt. Und nicht zuletzt meine Freunde Domi und Heiko. Euch allen hierfür ein großes Dankeschön. Wie gewohnt werde ich mal sehen, was ich meinen Spendern als 'Wiedergutmachung' von der Tour mitbringe.
So, jetzt hoffe ich, daß das Wetter weiterhin so schön bleibt, und ich mein Training wie geplant fortsetzen kann, um auf der Tour nicht zu sehr leiden zu müssen.
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